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Uniformen vom Königreich Württemberg bis zur NS-Zeit (1806 bis 1945)


Das 19. und die erste Hälfte des 20. Jahrhundert waren geprägt durch gewaltige gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen (Stichwort Industrialisierung), Wirtschafts-krisen und politische Umstürze bis hin zu zwei verheerenden Weltkriegen. Dennoch gab es in diesen fast 150 Jahren nur drei grundlegende Wechsel in den Uniformen der Polizeikräfte - Zeichen, dass Innere Sicherheit damals eine, wenn auch sehr konservative bis reaktionäre Konstante hatte?

Wir beginnen unsere Zeitreise in der Welt der Uniformen im Königreich Württemberg (1806 von Napoleons Gnaden gegründet) mit dem königlichen Landjägerkorps, begleiten die Polizeibeamten ab 1918 durch die unruhigen Jahre der Weimarer Republik, die, um Stetigkeit und Loyalität bemüht, das Berufsbeamtentum eingeführt hatte, um schließlich in der NS-Zeit zu landen, bei der ab 1933 auch die Polizei gleichgeschaltet und der Kontrolle der neuen Machthaber unterstellt war.




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